Professionelle Milbenbekämpfung | Schädlingsbekämpfung | Kammerjäger

Milbenbekaempfung Milbe bekaempfen Kammerjaeger Schaedlingsbekaempfung Allessauber
Milbenbekaempfung Milbe bekaempfen Kraetze Kammerjaeger Schaedlingsbekaempfung Allessauber
Milbenbekaempfung Milbe bekaempfen Zecke Kammerjaeger Schaedlingsbekaempfung Allessauber
Milbenbekaempfung Milbenbefall Milbe bekaempfen Kammerjaeger Schaedlingsbekaempfung Allessauber
Milbenbefall Milbenbekaempfung Milbe Kammerjäger Schädlingsbekämpfung Allessauber

Die Milbe (Acari)

Die Milben sind winzige kleine, stark behaarte Spinnentiere (vier Beinpaare), die mit den bloßen Augen bestenfalls als bewegliche Punkte wahrgenommen werden können. Die kleinsten Milben sind 0,1 mm groß. Sie sind eine Unterklasse der Spinnentiere (Arachnida) im Stamm der Gliederfüßer (Arthropoda) und haben einen ähnlichen Körperbau wie die Spinnen.

Vermehrung:

  • Sie entwickeln sich aus Eier, die von den Weibchen abgelegt werden.
  • Jedoch fehlt ihnen das wurmförmige Larvenstadium.
  • Die Jungtiere sehen bereits aus wie adulte Tiere, jedoch fehlt ihnen ein Beinpaar, welches erst mit der Entwicklung zum fortpflanzungsfähigen Geschlechtstier entsteht.
  • Auch unter ungünstigen Lebensbedingungen können Milben lange Trockenheit und Nahrungsmangel überstehen und sogar sehr widerstandsfähig gegen Bekämpfungsmittel sein.
  • Ei – Larve – zwei Nymphenstadien – adultes Tier.
  • Eine weibliche Milbe lebt bis zu 60 Tagen im Wirtskörper, ohne ihn können die Milben keine 48 Stunden überleben.

Krätze kommt oft vor wo viele Menschen zusammenkommen, wie z. B. in Altenheime, Pflegeheime, Kindergarten, Schulen.

Die Krätze wird von Mensch zu Mensch durch längeren Hautkontakt übertragen.

Die bekannteste Art sind die Mehlmilben (Acarus siro), Kugelbauchmilbe.

  • Mehlmilben in Getreidespeichern sind sehr unangenehm, weil sie die Keimlinge aus dem Korn fressen und danach auch den Mehlkörper angreifen.
  • Ein Milbenbefall begünstigt die Entwicklung von Schimmelpilzen.
  • Das Mehl oder die Getreide bekommt einen muffigen Geruch und kann für Mensch und Tier unbrauchbar werden.

Ein Befall mit der Kugelbauchmilbe auf den Menschen ruft krätzeartige Hauterkranken hervor.

Bekämpfung:

  • Die Vorräte sollten möglichst trocken in gut gereinigte und vorbehandelte Lagerräume gelagert sein.
  • Begasungen töten nur die beweglichen Milbenstadien ab, nicht aber die Eier.
  • Die Erkrankungen durch Milben nennt man Acariose.
  • Durch die Ausscheidungen der Hausstaubmilben lösen teilweise beim Menschen Allergien aus, die später ohne ärztliche Behandlung Asthma hervorrufen.

Hausstaubmilben:

  • Die Hausstaubmilben (Dermatophagoides) sind etwa 0,1 mm bis 0,5 mm groß und weiß.
  • Am Körper haben sie haarförmige Borsten.
  • Der lateinische Name “Dermatophagides” bedeutet “Hautfresser”, weil sie sich von abgefallenen Hautschuppen, von denen der Mensch etwa 0,5 bis 1 Gramm pro Tag verliert, ernähren.
  • Ältere und feuchte Hautschuppen werden bevorzugt, frisch gefallene eher liegen gelassen.
  • Milben brauchen für die Verdauung auch Schimmelpilze, die essenzielle Nährstoffe zur Zersetzung der Hautschuppen zur Verfügung stellen.

Fortpflanzung:

  • Die Männchen (3,5 Mikrogramm) der Hausstaubmilben sind deutlich kleiner als die Weibchen (5,8 Mikrogramm).
  • Das Weibchen legt einzeln über einen langen Zeitraum verteilt 40 bis 80 Eier ab.
  • Die Lebensdauer der Weibchen ist stark von Temperatur und Luftfeuchte abhängig und auch von Art zu Art etwas verschieden.
  • Sie reicht von etwa 30 bis 100 Tagen.
  • Aus den Eiern schlüpft eine Larve, welche sich in zwei Larvenstadien verwandelt bis sie ein adultes Tier ist.
  • Jede Verwandlung ist mit einer unterschiedlich langen Ruhephase verbunden, während der die Tiere erheblich widerstandsfähiger gegen Umweltbedingungen sind.
  • Die gesamte Lebensperiode vom Ei zum adulten Tier ist sehr variabel.
  • Sie dauert unter günstigen Bedingungen etwa 30 bis 50 Tage, kann aber bei niedrigen Temperaturen bis 120 Tage ausgedehnt sein.
  • Paarungsbereite Tiere finden sich durch Sexuallockstoffe (Pheromone).

Verbreitung:

  • Die Hausstaubmilben können im Freien normalerweise nicht überleben (außer in Vogelnestern).
  • Wohnungen werden durch Milben, welche in der Kleidung mitreisen neu besiedelt.
  • Die meisten Hausstaubmilben findet man im Bett.
  • Dort sind meist Matratze und Oberbett betroffen, weil dort reichlich Hautschuppen als Futter und viel Feuchtigkeit vorhanden sind.
  • Ein schlafender Mensch scheidet pro Stunde etwa 40 g Wasser mit der Atemluft und im Schweiß aus, abgeschätzte Übergangsraten sind für Haut zu Matratze: 180 g bis 220 g pro Nacht und Person, für Haut zu Kopfkissen 15 g bis 20 g pro Nacht und Person.
  • Aber auch in Polstermöbeln findet man sie, dafür in Teppichen normalerweise nur wenige.

Wesentliche Faktoren für die Häufigkeit von Milben in Häusern sind Luftfeuchte und Temperatur. Nahrungsmangel kommt wegen des äußerst geringen Bedarfs kaum vor. Auch der Platzbedarf ist sehr gering. Wenn Hautschuppen in das Innere von Schaumstoffmatratzen eingedrungen sind, können die Tiere darin ohne weiteres leben.

Gesundheitliche Bedeutung:

  • Hausstaubmilben lösen Allergien aus. Empfindliche Menschen reagieren auf den Kot, die Eier und Milbenreste.
  • Diese Stoffe verteilen sich als feiner Staub (Partikelgröße etwa 35 my) werden eingeatmet und können die Hausstauballergien hervorrufen.
  • 10% der Bevölkerung und 90% der Asthmatiker sind allergisch auf Hausstaubmilben oder im Haushalt vorkommende Vorratsmilben.
  • Neben dem Asthma sind Hausstaubmilben auch Auslöser der allergischen Rhinitis, die das ganze Jahr vorkommen kann.
  • Eine Hausstaubmilbe produziert nach Schätzungen ca. 20 Kotkügelchen pro Tag.
  • In einem Gramm Hausstaub können sich mehr als 250.000 solcher Kotkügelchen befinden.
  • Weiters kann ein Massenauftreten von Milben in Wohn-, Küchen- und Vorratsräumen nicht nur ekelerregend und störend wirken, sondern bei empfindlichen Menschen auch Hautrötungen, Papeln und Juckreiz auslösen.

Bekämpfung | effizient bekämpfen

  • Nützlinge sind eine mögliche Lösung, aber noch nicht ganz ausgereift.
  • Effektiver, aber mit Vorsicht zu genießen, ist die chemische Methode durch Spritzen oder Vernebeln.
  • Unbedenklich hingegen ist das Stäuben mit Diatomeenerde oder Kieselgur, jedoch staubt diese Lösung etwas.

Vogelmilbe | Hühnermilbe:

  • Sie befällt oft massenhaft Insekten (Larven, Puppen und Vollkerfe), die in der Wohnung lästig sind und können diese töten.
  • Trotzdem ist sie kein Nützling, weil die Jungtiere auch den Menschen angreifen und dort an der Einstichstelle starke Entzündungen und Allgemeinerkrankungen hervorrufen.
  • Den Namen hat diese daher, weil die Nachkommen bis zur vollkommenen Geschlechtsreife im Mutterleib verbleiben.
  • Dieser schwillt dabei bis auf Stecknadelkopfgröße an.

Krätzmilbe | Räudemilbe:

  • Sie ist ein Enteroparasit (lebt also unter der Haut) und erzeugt beim Menschen die “Krätze” und bei Tieren die “Räude”.
  • Beide Krankheiten sind Sache des jeweiligen Arztes oder Veterinärs.
Vergleich des Bisses von Floh Bettwanze Milbe Mücke Kammerjäger Schädlingsbekämpfung Allessauber

Herbstmilbe, Herbstgrasmilbe, Stachelbeermilbe, Heumilbe | Neotrombicula autumnalis

  • Sie gehört ebenfalls zur Klasse der Spinnentiere.
  • Die adulten Tiere, 2 mm groß, sind harmlos.
  • Die Larven sind ca. 0,2 mm bis 0,3 mm groß, rötliche und Blutsauger.
  • Sie sind in den Monaten August und September parasitär auf Vögeln, Fledermäuse.
  • Sie leben auf der Bodenoberfläche.
  • Sie besitzen aber nur 3 Beinpaare.
  • Sie können auch den Menschen belästigen und ihr Einstich führt hefige juckende Hautreinzungen herbei.
  • Der Juckreiz tritt erst nach Stunden ein und kann lange anhalten.
Grasmilbenbekämpfung Grasmilben bekämpfen Kammerjäger Schädlingsbekämpfung Allessauber
Grasmilbenbekämpfung Grasmilben bekämpfen Juckreiz Kammerjäger Schädlingsbekämpfung Allessauber

Grasmilbe, Erntemilbe | Bryobia spec.

  • Sie gehört zur Klasse der Spinnentiere. Sie sind sehr eng mit den Zecken verwandt.
  • Sie besitzen wie alle Spinnentiere 4 Beinpaare.
  • Die Milben sind ca. 0,6 mm lang, hellbraun bis rot gefärbt.
  • Sie kommen in den ersten warmen Tagen des Jahres in Massen vor und werden zu großen Belästigung bei Objekten und Hauswänden. Sie dringen sehr oft über die Fensterbretter in Wohnungen ein und verursachen unangenehme und dauerhafte Flecken auf Bettwäsche und Textilien.
  • Sie leben auf verschiedenen Gräser und auf diesen parasitär.
  • Um ein Masseneinwanderung an die Objektwände zu vermeiden wird ein 1 m breiter vegetationsloser Streifen empfohlen.
  • Ihr Stich, was es nicht ist, weil die Spinne keinen Stachel besitzt, sondern ein Biss, verursachen einen schier unerträglichen Juckreiz und erzeugen kleine Papeln und verschiede Hautentzündungen vor allem in Kniekehlen und Ellbogenbeugen, die man früher als Stachelbeerkrankheit bezeichnet hat.
  • Sie ist ein Hygieneschädling und verursacht Hautekzemen, Allergien und Juckreiz

Vermehrung:

  • Die Gesamtentwicklung vom Ei bis zum erwachsenen Tier dauert 3 bis 5 Monate.
  • Die weiblichen Grasmilben legen mehrere hundert Eiern ab.
  • Nach ungefähr vier Wochen schlüpfen die winzig kleinen Milbenlarven meist von Juli bis Oktober aus. Sie sind nicht mal 0,5 mm groß.
  • Die Larven der Milbe gehören zur Gruppe der Parasiten.
  • Die Larven haben wie Insekten nur sechs Beine, meist blass orange gefärbt.
  • Die sehr beweglichen Larven klettern unmittelbar nach dem Schlüpfen in die Spitzen der Grashalme 5 bis 20 cm hoch.
  • Sobald ein Tier oder Mensch durch Gras läuft, wandern sie an den Beinen hoch, bis sie eine geeignete Stelle finden, die sie anzapfen können.
  • Hautfalten und Hautpartien mit dünner feuchter Haut werden von den Milben bevorzugt.
    -) bei Haustieren: Pfoten, Ohren, Hals und die Schwanzwurzel
    -) bei Menschen: Knöchel, Kniekehlen, die Lendengegend, Achselhöhlen.
  • Beim Biss sondern die Grasmilben-Larven ein Speichelsekret in die Wunde ab, das innerhalb von 24 Stunden einen starken Juckreiz auslöst.
  • Die Grasmilben ernähren sich nicht von Blut, sondern vom Zellsaft und von der Lymphflüssigkeit.

Vorkommen:

  • Die Grasmilben sind wärmeliebend, kommen mittlerweile aber in ganz Mitteleuropa vor.
  • Wenn sie erst einmal in einem Garten Fuß gefasst haben, ist es sehr schwierig, die Spinnentiere wieder los zu werden.
  • Sie wurden meist durch befallene Haus- oder Wildtiere eingeschleppt sowie durch Erdboden-Lieferungen.
  • Je kleiner die Tiere und je höher ihre Zahl, desto schwieriger ist die Bekämpfung.
  • Bei starkem Regen und bei Frost können sie sich über einen halben Meter tief in den Boden zurückziehen.

Bisse mit Hausmitteln behandeln

Weder Mensch noch Tier spüren die Bisse gleich. Sie machen sich innerhalb von 24 Stunden bemerkbar. Das Sekret, das die Grasmilbe in die Haut abgesondert hat, sorgt für einen unangenehmen Juckreiz.

  • Das starke Jucken kann bis zu eine Woche anhalten.
  • Grasmilbenbisse erkennst du daran, dass die Haut gerötet ist, juckt und sich kleine Quaddeln zeigen.
  • Durch das Kratzen können allergische Reaktionen und Sekundärinfektionen, wie Streptokokken, hervorrufen (Arzt aufsuchen bei starken Befall)
  • Behandeln Sie die betroffenen Stellen mit hochprozentigem Alkohol oder einem Desinfektionsspray.
  • Gegen den starken Juckreiz hilft es mit einer aufgeschnittenen Zwiebeln und Zitronensaft einzureiben.
  • Bei starken Reaktion unbedingt einen Arzt aufsuchen. Kortisonhaltige Creme verschreiben lassen.

Die Grasmilben befallen die Haustiere, wie Hunde und Katzen genauso gerne wie Menschen.

  • Duschen Sie den Hund lauwarm ab. Vergessen Sie auch die Stellen zwischen den Zehen nicht.
  • Waschen Sie unbedingt die Decken, Kissen und Spielzeuge um ein Wiederbefall zu vermeiden.
  • Wenn der Hund oder die Katze ständig leckt und stark kratzt, dass sich die Hautstellen entzünden, sollten Sie unbedingt einen Tierarzt aufsuchen.

Tipp für Hundehalter: Vermeiden Sie im Sommer hohe Wiesen beim Gassigehen. Dort halten sich Grasmilben besonders gerne auf.

Vorbeugen im Garten

  • Die Wiese sollte nicht zu stark austrocknen. Die Grasmilben mögen es warm und trocken.
  • Bewässern Sie den Rasen regelmäßig.
  • Mähen Sie die Wiese häufig. Entfernen Sie regelmäßig die Spitzen der Grashalme, auf welchen die Milben gerne sitzen.
    Wichtig: Der abgeschnittene Rasen sollte außerhalb des Gartens entsorgt oder gleich kompostiert werden.
  • Da die Grasmilben Moos lieben, ist eine Entmoosen wichtig um den natürlichen Lebensraum einzuschränken.

Grasmilben bekämpfen und Bisse vermeiden:

  • Durch die Neubauten und die an diese Objekte angrenzenden Grünanlagen kommt es besonders im Frühjahr aber teilweise im Herbst zu einem Massenbefall.
  • Die chemische Bekämpfung wird mit einem tauglichen Arcarizid durchgeführt.
  • Die arkarizide Brühe wird in wässeriger Lösung in den Morgen oder Abendstunden (sonst Wirkstoffverlust) auf den Hauswänden bis in eine Höhe bis 2 m mit Motorsprühgeräte oder Handdruckspritze aufgebracht.
  • Meiden Sie Wiesen, auf denen sich Nutz- und Haustiere aufhalten
  • Verwenden Sie Insekten- oder Zeckenabwehrmittel. Die Duftstoffe halten die Grasmilbe fern.
  • Die Eltern sollten ihre Kinder in Grasmilben-Regionen nicht barfuß auf dem Rasen spielen lassen. Die Kleinkinder leiden sehr unter den juckenden Pusteln.
  • Tragen Sie stets geschlossene Schuhe und lange Kleidung.
  • Mähen Sie mindestens 1 Mal pro Woche den Rasen. Dabei sollten die Grasspitzen gekappt, auf denen sich die Grasmilben aufhalten und der Schnitt sofort entsorgt werden.
  • Da die Milben auf moosreichen Rasenflächen zu finden sind, sollte man im Frühjahr vertikutieren und düngen.
  • Duschen Sie stets nach der Gartenarbeit und waschen Sie Kleidung
  • Bewässern Sie den Rasen bei Trockenheit regelmäßig
  • Bei Feuchtigkeit ziehen sich die Grasmilben in den Boden zurück
  • Planen Sie ausreichend Abstand von mindestens 1 m vegetationsfreie Zone zwischen Haus und Rasen um die Tiere in der Wohnung zu vermeiden.

Weitere Milbenarten:

  • Käsemilbe – befällt alle Käsesorten zwischen 13% und 70% Wassergehalt
  • Getreidemilbe – finden sich bei hoher Luftfeuchtigkeit an fast allen Lebensmitteln, aber auch in Polstermöbeln/an Tapeten auf
  • Grabmilben – bohren Gänge in die Haut des Wirts und legen dort ihre Eier ab. Es verursacht starken Juckreiz. Die Larven erzeugen beim Menschen Krätze (Skabies, Scabies) und bei Tieren die Räude (Acarodermatitisund).
  • Federmilben – sind Parasiten und leben in den Federn der Vögel

Bekämpfungsmittel:

  • Zur Bekämpfung von Milben und Zecken werden Akarizide verwendet. Akarizide sind Pestizide oder Biozide.

Entdecken Sie einen Befall von Milben, dann rufen Sie uns sofort an. Unsere professionellen Schädlingsbekämpfer | Kammerjäger kümmern sich um Ihre Anliegen! 

Kosten

  • Pro Einsatz mit Spühgerät gegen Milbenbefall: ab € 170,00 exkl. MwSt., exkl. Fahrtkosten, inkl. Maschinen, Zubehör, Insektizid, Larvizid
  • Fahrtkostenpauschale: ab € 50,00 exkl. MwSt.
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Milbenbefall? Professionelle Milbenbekämpfung in Wien, NÖ & im Burgenland
Tel. Kontakt/Notdienst: 0664/6464111 | E-Mail: office@allessauber.at

Einsatzgebiete Wien

Professionelle Milbenbekämpfung in Wien | Bei Milbenbefall schnelle Hilfestellung
1010 Wien, Innere Stadt | 1020 Wien, Leopoldstadt | 1030 Wien, Landstraße | 1040 Wien, Wieden | 1050 Wien, Margareten | 1060 Wien, Mariahilf | 1070 Wien, Neubau | 1080 Wien, Josefstadt | 1090 Wien, Alsergrund | 1100 Wien, Favoriten | 1110 Wien, Simmering | 1120 Wien, Meidling | 1130 Wien, Hietzing | 1140 Wien, Penzing | 1150 Wien, Fünfhaus | 1160 Wien, Ottakring | 1170 Wien, Hernals | 1180 Wien, Währing | 1190 Wien, Döbling | 1200 Wien, Brigittenau | 1210 Wien, Floridsdorf | 1220 Wien, Donaustadt | 1230 Wien, Liesing

Einsatzgebiete Niederösterreich

Professionelle Milbenbekämpfung in Niederösterreich | schnelle Hilfestellung bei Milbenbefall
Amstetten:
Allhartsberg, Ardagger, Aschbach-Markt, Behamberg, Biberbach, Ennsdorf, Ernsthofen, Ertl, Euratsfeld, Ferschnitz, Haidershofen, Hollenstein an der Ybbs, Kematen an der Ybbs, Neuhofen an der Ybbs, Neustadtl an der Donau, Oed-Oehling, Opponitz, Seitenstetten, Sonntagberg, St. Georgen am Ybbsfelde, St. Georgen am Reith, St. Pantaleon-Erla, St. Peter in der Au, Strengberg, Viehdorf, Wallsee-Sindelburg, Weistrach, Winklarn, Wolfsbach, Ybbsitz, Zeillern
Baden:
Alland, Altenmarkt an der Triesting, Baden, Blumau-Neurißhof, Enzesfeld-Lindabrunn,Furth an der Triesting, Günselsdorf, Heiligenkreuz, Hernstein, Hirtenberg, Klausen-Leopoldsdorf, Kottingbrunn, Leobersdorf, Mitterndorf an der Fischa, Oberwaltersdorf, Pfaffstätten, Pottendorf, Pottenstein, Reisenberg, Schönau an der Triesting, Seibersdorf, Sooß, Tattendorf, Teesdorf, Trumau, Weissenbach an der Triesting
Bruck an der Leitha:
Au am Leithaberge, Bad Deutsch-Altenburg, Berg, Bruck an der Leitha, Ebergassing, Enzersdorf an der Fischa, Göttlesbrunn-Arbesthal, Götzendorf an der Leitha, Gramatneusiedl, Haslau-Maria Ellend, Himberg, Hof am Leithaberge, Höflein, Hundsheim, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Moosbrunn, Petronell-Carnuntum, Prellenkirchen, Rauchenwarth, Rohrau, Scharndorf, Schwadorf, Sommerein, Trautmannsdorf an der Leitha, Wolfsthal, Zwölfaxing
Gänserndorf:
Aderklaa, Andlersdorf, Angern an der March, Auersthal, Bad Pirawarth, Deutsch-Wagram, Drösing, Dürnkrut, Ebenthal, Eckartsau,  Engelhartstetten, Gänserndorf, Glinzendorf, Groß-Enzersdorf, Groß-Schweinbarth, Großhofen, Haringsee, Hauskirchen, Hohenau an der March, Hohenruppersdorf, Jedenspeigen, Lassee, Leopoldsdorf im Marchfelde, Mannsdorf an der Donau, Marchegg, Markgrafneusiedl, Matzen-Raggendorf, Neusiedl an der Zaya, Obersiebenbrunn, Orth an der Donau, Palterndorf-Dobermannsdorf, Parbasdorf, Prottes, Raasdorf, Ringelsdorf-Niederabsdorf, Schönkirchen-Reyersdorf, Spannberg, Strasshof an der Nordbahn, Sulz im Weinviertel, Untersiebenbrunn, Velm-Götzendorf, Weiden an der March, Weikendorf, Zistersdorf
Gmünd:
Amaliendorf-Aalfang, Bad Großpertholz, Brand-Nagelberg, Eggern, Eisgarn, Gmünd, Großdietmanns, Großschönau, Haugschlag, Hirschbach, Hoheneich, Kirchberg am Walde, Moorbad Harbach, Reingers, St. Martin, Unserfrau-Altweitra, Waldenstein
Hollabrunn:
Alberndorf im Pulkautal, Göllersdorf, Grabern, Guntersdorf, Hadres, Haugsdorf, Heldenberg, Hohenwarth-Mühlbach am Manhartsberg, Hollabrunn, Mailberg, Nappersdorf-Kammersdorf, Pernersdorf, Ravelsbach, Retzbach, Seefeld-Kadolz, Sitzendorf an der Schmida, Wullersdorf, Zellerndorf, Ziersdorf
Horn:
Altenburg, Brunn an der Wild, Burgschleinitz-Kühnring, Gars am Kamp, Horn, Irnfritz-Messern, Japons, Langau, Meiseldorf, Pernegg, Rosenburg-Mold, Röschitz, Röhrenbach, Sigmundsherberg, Straning-Grafenberg, St. Bernhard-Frauenhofen, Weitersfeld
Korneuburg:
Bisamberg, Enzersfeld im Weinviertel, Ernstbrunn, Gerasdorf bei Wien, Großmugl, Großrußbach, Hagenbrunn, Harmannsdorf, Hausleiten, Korneuburg, Langenzersdorf, Leitzersdorf, Leobendorf, Niederhollabrunn, Rußbach, Sierndorf, Spillern, Stetteldorf am Wagram, Stetten, Stockerau
Krems:
Aggsbach, Albrechtsberg an der Großen Krems, Bergern im Dunkelsteinerwald, Droß, Furth bei Göttweig, Gedersdorf, Grafenegg, Hadersdorf-Kammern, Jaidhof, Krems, Krumau am Kamp, Lengenfeld, Lichtenau im Waldviertel, Maria Laach am Jauerling, Mühldorf, Paudorf, Rastenfeld, Rohrendorf bei Krems, Rossatz-Arnsdorf, Schönberg am Kamp, Senftenberg, Spitz, St. Leonhard am Hornerwald, Straß im Straßertale, Stratzing, Weinzierl am Walde, Weißenkirchen in der Wachau
Lilienfeld:
Annaberg, Eschenau, Hohenberg, Kaumberg, Kleinzell, Lilienfeld, St. Aegyd am Neuwalde, Mitterbach am Erlaufsee, Ramsau, Rohrbach an der Gölsen, St. Veit an der Gölsen, Traisen, Türnitz
Melk:
Artstetten-Pöbring, Bergland, Bischofstetten, Blindenmarkt, Dorfstetten, Dunkelsteinerwald, Emmersdorf an der Donau, Erlauf, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Hürm, Kilb, Kirnberg an der Mank, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Leiben, Loosdorf, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Melk, Münichreith-Laimbach, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, Pöggstall, Raxendorf, Ruprechtshofen, Schollach, Sankt Oswald, Schönbühel-Aggsbach, St. Leonhard am Forst, Sankt Martin-Karlsbach, Texingtal, Weiten, Yspertal, Zelking-Matzleinsdorf
Mistelbach:
Altlichtenwarth, Asparn an der Zaya, Bernhardsthal, Bockfließ, Drasenhofen, Falkenstein, Fallbach, Gaubitsch, Gaweinstal, Gnadendorf, Großebersdorf, Großengersdorf, Großharras, Großkrut, Hausbrunn, Herrnbaumgarten, Hochleiten, Kreuttal, Kreuzstetten, Laa an der Thaya, Ladendorf, Mistelbach, Neudorf bei Staatz, Niederleis, Ottenthal, Pillichsdorf, Poysdorf, Rabensburg, Schrattenberg, Staatz, Stronsdorf, Ulrichskirchen-Schleinbach, Unterstinkenbrunn, Wildendürnbach, Wilfersdorf, Wolkersdorf im Weinviertel
Mödling:
Achau, Biedermannsdorf, Breitenfurt bei Wien, Brunn am Gebirge, Gaaden, Gießhübl, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf, Hennersdorf, Hinterbrühl, Kaltenleutgeben, Laab im Walde, Laxenburg, Maria Enzersdorf, Mödling, Münchendorf, Perchtoldsdorf, Vösendorf,  Wienerwald, Wiener Neudorf
Neunkirchen:
Altendorf, Aspang-Markt, Aspangberg-St. Peter, Breitenau, Breitenstein, Buchbach, Bürg-Vöstenhof, Edlitz, Enzenreith, Feistritz am Wechsel, Grafenbach-St. Valentin, Grimmenstein, Grünbach am Schneeberg, Höflein an der Hohen Wand, Kirchberg am Wechsel, Mönichkirchen, Natschbach-Loipersbach, Neunkirchen, Otterthal, Payerbach, Pitten, Prigglitz, Puchberg am Schneeberg, Raach am Hochgebirge, Reichenau an der Rax, Scheiblingkirchen-Thernberg, Schottwien, Schrattenbach, Schwarzau am Steinfeld, Schwarzau im Gebirge, Seebenstein, Semmering, St. Corona am Wechsel, St. Egyden am Steinfeld, Thomasberg, Trattenbach, Warth, Wartmannstetten, Willendorf, Wimpassing im Schwarzatale, Würflach, Zöbern
St. Pölten & Land:
Altlengbach, Asperhofen, Böheimkirchen, Brand-Laaben, Eichgraben, Frankenfels, Gablitz, Gerersdorf, Hafnerbach, Haunoldstein, Hofstetten-Grünau, Inzersdorf-Getzersdorf, Kasten bei Böheimkirchen, Kapelln, Karlstetten, Kirchberg an der Pielach, Kirchstetten, Loich, Maria Anzbach, Markersdorf-Haindorf, Mauerbach, Michelbach, Neidling, Neustift-Innermanzing, Nußdorf ob der Traisen, Ober-Grafendorf, Obritzberg-Rust, Prinzersdorf, Pyhra, Rabenstein an der Pielach, Schwarzenbach an der Pielach, Statzendorf, St. Margarethen an der Sierning, St. Pölten, Stössing, Tullnerbach, Weinburg, Weißenkirchen an der Perschling, Wolfsgraben, Wölbling
Scheibbs:
Gaming, Göstling an der Ybbs, Gresten, Gresten-Land, Lunz am See, Oberndorf an der Melk, Puchenstuben, Purgstall an der Erlauf, Randegg, Reinsberg, Scheibbs, St. Anton an der Jeßnitz, Steinakirchen am Forst, St. Georgen an der Leys, Wang, Wieselburg-Land, Wolfpassing
Tulln:
Absdorf, Atzenbrugg, Fels am Wagram, Großriedenthal, Grafenwörth, Großweikersdorf, Judenau-Baumgarten, Kirchberg am Wagram, Königsbrunn am Wagram, Königstetten, Langenrohr, Michelhausen, Muckendorf-Wipfing, Sieghartskirchen, Sitzenberg-Reidling, St. Andrä-Wördern, Tulbing, Tulln, Würmla, Zeiselmauer-Wolfpassing, Zwentendorf an der Donau
Waidhofen an der Thaya:
Dietmanns, Dobersberg, Gastern, Karlstein an der Thaya, Kautzen, Ludweis-Aigen, Pfaffenschlag bei Waidhofen an der Thaya, Waidhofen an der Thaya-Land, Vitis, Waldkirchen an der Thaya, Windigsteig
Wiener Neustadt:
Bad Erlach, Bad Fischau-Brunn, Bad Schönau, Bromberg, Eggendorf, Felixdorf, Gutenstein, Hochneukirchen-Gschaidt, Hochwolkersdorf, Hohe Wand, Hollenthon, Katzelsdorf, Krumbach, Lanzenkirchen, Lichtenegg, Lichtenwörth, Markt Piesting, Matzendorf-Hölles, Miesenbach, Muggendorf, Pernitz, Rohr im Gebirge, Schwarzenbach, Sollenau, Theresienfeld, Waidmannsfeld, Waldegg, Walpersbach, Weikersdorf am Steinfelde, Wiener Neustadt, Wiesmath, Winzendorf-Muthmannsdorf, Wöllersdorf-Steinabrückl, Zillingdorf
Zwettl:
Altmelon, Arbesbach, Bad Traunstein, Bärnkopf, Echsenbach, Göpfritz an der Wild, Grafenschlag, Großgöttfritz, Gutenbrunn, Kirchschlag, Kottes-Purk, Langschlag, Martinsberg, Ottenschlag, Pölla, Rappottenstein, Sallingberg, Schönbach, Schwarzenau, Schweiggers, Waldhausen, Zwettl

Einsatzgebiete Burgenland

Professionelle Milbenbekämpfung im Burgenland
Eisenstadt & Umgebung:
Breitenbrunn, Donnerskirchen, Eisenstadt, Großhöflein, Hornstein, Klingenbach, Leithaprodersdorf, Loretto, Mörbisch am See, Müllendorf, Oggau am Neusiedler See, Oslip, Rust, Sankt Margarethen im Burgenland, Schützen am Gebirge, Siegendorf, Steinbrunn, Stotzing, Trausdorf an der Wulka, Wulkaprodersdorf, Wimpassing an der Leitha, Zagersdorf, Zillingtal
Güssing:
Bildein, Bocksdorf, Burgauberg-Neudauberg, Gerersdorf-Sulz, Großmürbisch, Hackerberg, Heiligenbrunn, Heugraben, Zinzendorf, Kleinmürbisch, Moschendorf, Neuberg im Burgenland, Neustift bei Güssing, Olbendorf, Rauchwart, Rohr im Burgenland, Tobaj, Tschanigraben, Wörterberg
Jennersdorf:
Eltendorf, Königsdorf, Mühlgraben, Weichselbaum
Mattersburg:
Antau, Bad Sauerbrunn, Baumgarten, Draßburg, Forchtenstein, Hirm, Krensdorf, Loipersdorf im Burgenland, Marz, Neudörfl, Pöttelsdorf, Pöttsching, Rohrbach bei Mattersburg, Schattendorf, Sieggraben, Sigleß, Zemendorf-Stöttera
Neusiedl am See:
Andau, Apetlon, Bruckneudorf, Deutsch Jahrndorf, Edelstal, Frauenkirchen, Gattendorf, Gols, Halbturn, Illmitz, Jois, Kittsee, Mönchhof, Neudorf bei Parndorf, Nickelsdorf, Pama, Pamhagen, Parndorf, Podersdorf am See, Potzneusiedl, Sankt Andrä am Zicksee, Tadten, Wallern im Burgenland, Weiden am See, Winden am See, Zurndorf
Oberpullendorf:
Frankenau-Unterpullendorf, Großwarasdorf, Kaisersdorf, Lackendorf, Mannersdorf an der Rabnitz, Neutal, Nikitsch, Oberloisdorf, Pilgersdorf, Piringsdorf, Ritzing, Unterrabnitz-Schwendengraben, Weingraben
Oberwart:
Bad Tatzmannsdorf, Bauerndorf, Deutsch Schützen-Eisenberg, Grafenschachen, Hannersdorf, Jabing, Kemeten, Loipersdorf-Kitzladen, Mischendorf, Oberdorf im Burgenland, Oberschützen, Schachendorf, Schandorf, Unterkohlstätten, Unterwart Weiden bei Rechnitz, Wiesfleck